
Gedanken von Mike Booth
Dem
siebten Strahl zugehörig; der rosa oder rubinrote Strahl.
Liebe, Bewunderung und Dankbarkeit
Es besteht ein Bezug zum Garten Gethsemane*
Chamael stärkt das Herz.
Am 6. Oktober 2004 um 9.15
Uhr wurde Erzengel Chamael geboren -
Irisierendes Rosa/ Magenta -
eine aussergewöhnliche, bemerkenswerte
Kombination für unsere Zeit. Die Entschlossenheit zwischen Liebe und
Krieg. Chamael wird dem Sonnenzeichen Jungfrau zugeordnet, dem Planeten
Mars und auch dem Mittwoch.
Er ist in Erscheinung
getreten, um Lösungen zu unterstützen und den weiblichen Aspekt unseres
Planeten in den Vordergrund zu bringen. Chamael steht in einer starken
Verbindung zu den Energien der Anden und damit, wie diese gemeinsam mit
den femininen Aspekten um den Planeten zirkulieren während sich die
Regenbogenschlange entfaltet. Menschen, die an tiefen Schichten von sich
gearbeitet haben, gelangen oft an einen Ort oder Punkt, an welchem sie bei
der Selbstbeobachtung dessen, was auf der Bühne von sich selbst
geschieht, Beurteilung und Kritik einsetzen lassen, statt einfach zu
erlauben, sie selbst zu sein. Sie begeben sich in einem falschen Sinn in
Distanz zu dem, wer und was sie sind.
Chamael ist gekommen, um
unparteiische Betrachtungen zu unterstützen und die Empfänglichkeit des
Weiblichen bei der sich vertiefenden Arbeit an sich selbst zu
intensivieren.
Das Rosa in der oberen
Hälfte der Flasche steht in Verbindung mit Loslösung, enthält aber auch
die Energien des Perlmut. Es kann als das Leiden verstanden werden,
welches entsteht, wenn man sich auf inneren Ebenen von sich selbst trennt.
Perlmut ist jenes Leiden, das durch sehnliche Wünsche und durch
unerfüllten Mangel entsteht, und es beschreibt, wie das Rosa tiefere
Ebenen der Selbstakzeptanz hervorruft und das Leiden verringert, welches
durch Identifikation hervorgerufen wird.
Identifikation, in diesem
Sinn, bezieht sich auf Selbsturteil, die Verurteilung von anderen und jede
Art von Negativität. Sie stellt das „ich“ in eine abgetrennte
Position. Chamael, als ein Fürst und ein göttliches Hauptprinzip, ist
erschienen, um bei der Übertragung guter Absichten zu helfen - ihr
Unterhändler in Bezug auf die Arbeit mit sich selbst. Er wird manchmal
als einer der „Prinzen der Tugend“ benannt und ist ein Führer oder
Vorstand aller Erzengel.
Eine wichtige und eher
allgemeingültige Aussage über die Erzengel ist, dass
sich ein Erzengel in weniger als einer eintausendstel Sekunde von einem
Ende des Universums zum anderen bewegen kann. Wenn man sich, im Vergleich,
das Konzept der Millionen Lichtjahre vor Augen führt, ist dies etwas, was
zur Verfügung steht und dennoch jenseits unserer Bedürfnisse liegt. Wenn
man sich für die Präsenz der Erzengel öffnet, sind sie da, solche
Bedürfnisse zu erfüllen. So ist der Erzengel in dem Masse
bei uns, dass nichts zwischen uns und der
zur Verfügung stehenden Energie steht, die uns bei unserem „Spiel“
mit uns selbst unterstützt.
Bei Chamael, als eine der
schwierigeren und in die Länge gezogenen Geburt, bildet der Zeitpunkt
seines Erscheinens ein weiteres Element in Bezug auf das Irisierende,
welcher unabhängig vom Perlmut zu betrachten ist, und das ist die
Verbindung zum Silber. Das fliessende Silber
hilft das Feminine, Intuitive bewusster zu
machen. Durch das Zusammenwirken mit dem Rosa liegt hierin eine
Möglichkeit zur Heilung des Weiblichen; nämlich, sich wieder aus der
Sicht der tieferen Ebenen der Empfänglichkeit im Inneren Selbst dem
Verständnis und Licht zuzuwenden.
Als einer der sieben
Erzengel, welche den Thron Gottes umgeben, ist Chamael als „einer der
Heiligen Engel, die Gott denen überstellt hat, die aufsteigen“
beschrieben. Er ist derselbe Erzengel, der in der Apokalyse von Boruch die
Armee von Sennacherib zerstört.
Diese Erzengel verfügen
über eine besondere Voraussicht, Städte, Flughäfen, Stadien,
Kultstätten, heilige Orte, ja sogar ganze Nationen in Zeiten der Not zu
schützen.
Chamael symbolisiert den
weiblichen Aspekt des Herzens und die Liebe von Vater-Mutter-Gott. Er ist
hilfreich bei der Entfaltung des Herzens und bei der Öffnung des Smaragds
im Herzen. Hier ist die Rede von Qualitäten wie Mitgefühl (das wahre
Fühlen), bessere Kommunikation, die Balance zwischen Selbstliebe und der
Fähigkeit unsere Liebe auf andere auszudehnen.
Chamael unterstützt die
Heilung, wenn die Kernfamilie gespalten ist, wenn Konflikte überwunden
werden müssen und stellt Harmonie zwischen jenen wieder her, die in
Konflikt miteinander waren.
Chamael ist ein Torwächter
des Himmels.
Er wirkt als Lichtgenerator
auf der physischen Ebene. Als Lichtfrequenz kommuniziert Chamael direkt
mit den Sternen und Nebeln. Weitere Attribute sind: Zufriedenheit in
zwischen-persönlichen Beziehungen, Glück und Freude. Die Schönheit in
allen Dingen.
Der Name Chamael bedeutet „Der,
der Gott bezeugt“.
Er ist der Sphäre Geburah
und dem Bild des Kriegers, der den Wagen lenkt, zugeordnet.
Als Beschützer des Himmels
sind ihm Hunderttausende von Engeln zugeordnet, die mit ihm arbeiten.
Der Fokuspunkt für Chamael
auf der Erde ist der Hügel von Tara in County Meath in Irland. Tara, so
sagt man, ist ein Tor zu einer anderen Welt.
Chamael ist sehr kraftvoll.
Je entspannter man ist, um so mehr kann man mit Hilfe der
transformierenden Kräfte, die nun einfliessen,
innere Kämpfe und Konflikte überwinden. Der Vogel, der Chamael
zugeordnet ist, ist das Rotkehlchen und der Baum ist der rote Ahorn.
Chamael hat auch einen Bezug
zum Sonnenzeichen Schütze, besonders in Hinblick auf Reisen und auf einen
anhaltenden Frieden.
Die 104 ist eine 14 Klar/Gold
– eine Schütze-Flasche – und ergibt weiterhin die 5 Gelb/Rot- die
Löwe-Flasche, so dass auch Vicky ihren
Segen durch diese Flasche zum Ausdruck bringt.
Der Duft entspricht der
Gardenie. Chamel ist der Beschützer der Gesundheit und des Wohlbefindens.
Er hilft, Gewalt gegen uns selbst und Konflikte zu überwinden und weckt
die Fähigkeit, leichter loszulassen.
Chamael´s Botschaft ist: „Vertraue
und wisse, dass alles perfekt ist“, auch,
wenn es scheint, dass es das nicht ist und
obwohl man es versucht hat zu sein – „ Es ist, wie es ist.“
Mit Licht und Liebe

*In ihrem
Buch „Engel in der Kunst“ von 1898 beschreibt Clara Clement Chamael als
den Engel, welcher Jesus während seiner Qualen im Garten Gethsemane
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